eWIEsion

eWIEsion [eVizH&n] ->> die Motivation oder Überzeugung, etwas zu erreichen.

01.02.2011
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Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien ist freigeschaltet

L3T FlashmobDie mit Spannung erwartetete Freischaltung des Lehrbuch für Lernen und Lehren (Link zum Lehrbuch) ist heute erfolgreich über die Bühne gegangen. 115 Autor/innen, über 80 Gutachter/innen sowie viele weitere Personen haben es möglich gemacht das Themenfeld umfassend darzulegen. Mit einen Flashmob wurde die Freischaltung auch online gefeiert.

Das Inhaltsverzeichnis präsentiert sich drei geteilt:

  • Einführung
  • Vertiefung
  • Spezial

Im Einführungsbereich habe ich gleich einmal das Kapitel von Marco Kalz, Sandra Schön, Martin Lindner, Detlev Roth, Peter Baumgartner entdeckt, die sich mit Systeme im Einsatz – Lernmanagement, Kompetenzmanagement und PLE auseinandersetzen. Sandra Schön (?!) und Marco Kalz haben sich schon 2009 intensiv mit dem Schwerpunkt PLE auseinandergesetzt (Link zu meinem Artikel).

Im Abstract betonen die Autoren, dass der Schwerpunkt des Artikels die pädagogischen bzw. praktischen Möglichkeiten in den Fokus nimmt:

Dieser Beitrag stellt drei Formen von technologischen Systemen vor, die derzeit im Bereich des Lernens und Lehrens eingesetzt bzw. diskuert werden. Weitverbreitet sind Lernmanagementsysteme (LMS),die zur Verwaltung von Lernenden und Kursabwicklung in (Hoch) Schulen genutzt werden. Jünger sind die Kompetenzmanagementsysteme (KMS), die vor allem in Unternehmen Prozesse der Kompetenzentwicklung unterstützen und dokumentieren sollen. Inden letzten Jahren hat schließlich ein neues Konzept des webbasierten persönlichen Informations- und Lernmanagement an Aufmerksamkeit gewonnen, die sogenannten„PersönlicheLernumgebungen“(engl.„personal learning environment“, kurz PLE). In diesem Beitrag werden keine technologischen Herausforderungen und Lösungen, sondern die praktischen Anforderungen und Wirkungen des Einsatzes der Systeme aus pädagogischer bzw. praktischer Perspektive betrachtet.

Das Lesen des 7-seitigen Artikels macht dann so richtig Laune, jetzt fehlt nur noch die Zeit für die Vertiefung und das Lesen der anderen Artikel. Vom Kindergarten bis zum Mathe-Unterricht ist alles vorhanden. Give it a try!!

28.01.2011
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Mahara 1.4 Roadmap

aktuelle Mahara 1.4 dev MenüstrukturIm Dezember habe ich schon einmal über Mahara 1.4 berichtet (Link zum Artikel). Ein Blick auf die aktuelle Dev Plattform zeigt, dass die Entwickler begonnen haben die Roadmap abzuarbeiten. Für die deutschsprachige Community stellt sich die Frage, wie die geänderten Begrifflichkeiten umgesetzt werden sollen.

Content

Das Hauptmenü präsentiert sich leicht, aber inhaltlich stark verändert. Der Menüpunkt „Profil“ ist in ein Untermenü verschoben. Dafür erscheint an seiner Stelle „Content„. „Material“, „Zeug“, „Sammelmappe“ wären mögliche Übersetzungen? Das Submenü zeigt welche „Dinge“ hier abgelegt werden. Der Menüpunkt „Portfolio“ enthält die Elemente, die dem Bereich Präsentationsprortfolio zugeordnet werden können. Ich bin gespannt, welche Vorschläge die Community einbringt!

Erstellung von Ansichten
Die Usability beim Anlegen und Bearbeiten der Ansichten wurde schon umfassend geändert. In der englischen Version wurden die „Views“ in „Pages“ geändert. „Seiten“ oder „Webseiten“; der Begriff „Ansichten“ war sicherlich auch nicht supertoll, aber mir fehlt gerade die zündende Idee für die „Pages“.

.Mahara Bearbeitung des View Layouts




Das Layout der Mahara-Seiten zum Bearbeiten der Ansichten ist übersichtlicher geworden und vor beim Ändern des Spaltenlayouts bekommen die Nutzer/innen wohl einen sehr übersichtlichen Auswahlbildschirm präsentiert.

Neuer Blocktyp zum Einbau in die Ansichten

.neuer Blocktyp Bildergallerie




Wooh, endlich bietet Mahara eine Diashow. Die Nutzer/innen können einen Ordner mit Bildern auswählen, festlegen, ob „Daumennägel“ oder eine Diashow angezeigt werden sollen und fertig. Die Ansicht enthält einen Block. Die Diashow erlaubt das Blättern, die unscheinbaren Elemente zur Navigation werden sicherlich noch optimiert. Der Screenshot zeigt links die Thumbnails und rechts eine Diashow.

RSS Feed und Embed Code

Die aktuelle Mahara Version bietet auch einige neuen Features zu bieten: Öffentliche Blogs erlauben RSS Feeds und können so mit Feedreadern mitverfolgt werden.

.
RSS Feed




Der geänderte Code der HTMLpurifier Funktion erlaubt nun in den Textblöcken „embed“ Elemente, so dass die beliebten Vokis eingebaut werden können.

26.01.2011
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L3T Online-Flashmob

L3T

L3T goes online!

L3T Online-Flashmob

Sandra & Martin fiebern dem Höhepunkt entgegen: Die Online-Veröffentlichung wird seit Wochen vorbereitet und bei Facebook kann man jeden Abend bis spät in die Nacht die Arbeit mitverfolgen. Hier habe ich schon über das Projekt berichtet.

Die aktuelle Verlautbarung will alle zum Mitmachen animieren:

Für alle jene die an unserer Online-Veröffentlichung des Buches auf der Learntec am 1.2.2011 (15.40-16.20 Uhr) nicht teilnehmen können, was natürlich jammerschade ist, wird einOnline-Flashmob ab 14.45 Uhr stattfinden. Wir hoffen, den Schmerz damit etwas zu lindern, denn ja, es wird auch etwas zu gewinnen geben :-).

Wenn jemand nichts mit dem Begriff Flashmob anfangen kann, dann kann es hier nachgelesen werden [Wikipedia].

Es wäre schön, wenn wir möglichst viele Mitstreiter/innen und Begeisterte mobilisieren können, schließlich ist das Online-Stellen sicher der Höhepunkt für L3T. Bitte verteilt den Linkhttp://l3t.eu/flashmob in Euren sozialen Netzwerken und macht fleißig Werbung dafür.

Also dann, haltet Eure Digitalkameras, Mobiltelefone usw. bereit 😉 und wir freuen uns auf den 1.2.2011 14.45 Uhr.

L3T

21.01.2011
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News from E-Learning 2.0

Sessionplan educamp Ilmenau 2008Thomas Bernhardt und Marcel Kirchner haben 2008 an der TU Imenau das 1. educamp organisiert und so die Tradition dieses Formats einer Mitmachkonferenz im deutschsprachigen Raum begründet. Der Weg nach Thüringen hat sich damals auf jeden Fall gelohnt und es gab immer weider interessante Kontakte. Heute möchte ich deshalb gerne auf 2 Highlights hinweisen.

Die als Buch veröffentlichte Diplomarbeit der beiden ist nun auch als pdf-Datei verfügbar. Die „Generation Gutenberg“ schätzt es, ein Buch in der Hand zu halten und interessante Stellen mit einem Kommentar zu versehen oder PostIt-Zettel einzulegen. Aber das digitale Format hat auch sein Vorteile, Herzlichen Dank, dass ihr eure Arbeit auch so zur Verfügung stellen könnt.

Ein besonderes Event wirft seine Schatten voraus. Das 7. educamp findet am 19. und 20. März 2011 in Bremen statt.

Angelehnt an das BarCamp-Prinzip, bei dem die Inhalte durch die Teilnehmer und Teilnehmerinnen selbst ausgestaltet werden, beschäftigt sich das EduCamp mit medienpädagogischen Fragestellungen sowie Formaten, Technologien und Strategien des mediengestützten Lehrens und Lernens. Ziel ist der interdisziplinäre Austausch zwischen Experten und Lehrenden im Schul- und Hochschulbereich, Vertretern und Vertreterinnen von Unternehmen und Agenturen, sowie interessierten Schülern und Studierenden.

7. educamp in Bremen Die Details zum educamp machen neugierig. Ich bin gespannt, welche Sessions dieses Mal angeboten werden. Thomas beschäftigt sich ja in seiner Dissertation mit dem PLE Konzept. Da ergibt sich doch die neugierige Frage: „Wie könnte Mahara als Basis für eine PLE genutzt werden?“

Thomas bittet alle Leser folgenden Aufruf zu veröffentlichen:

Eine solche Mitmachkonferenz ist ganz wesentlich von seinen zahlreichen, aus unterschiedlichen Bereichen kommenden Besuchern abhängig. Es würde uns daher sehr freuen, wenn ihr auch anderen vom EduCamp erzählt, z.B. über einen Tweet (Hashtag #echb11 oder #educamp), ein Facebook-Like, einen Blogbeitrag, ein Twibbon, einen Button oder Banner oder sogar über Flyer und Poster). Vielen Dank!

Ist hiermit geschehen und herzliche Grüße aus dem Schwarzwald in den hohen Norden!!

15.01.2011
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Wissenswert Blog Carnival – Was sind Ihre E-Learning Trends für 2011?

Die beiden Organisatoren Prof. Dr. Andrea Back und Dr. Jochen Robes haben zusammen mit dem Gastgeber Prof. Dr. Andreas König für die aktuelle Ausgabe des WissensWert Blog Carnival ein interessantes Thema ausgewählt: Was sind Ihre E-Learning Trends für 2011?

„Studien und Prognosten zur Zukunft des Lernens gibt es viele, und nicht immer sind sie sich einig, was die Zukunft nun wirklich bringen wird. Als Bildungsmenschen, E-Learning-Verantwortliche oder Aus- und Weiterbildner sind Trends meist weniger wichtig – es sei denn, wir haben sie verpasst und werden gefragt, warum wir darauf nicht vorbereitet waren. Gute Beispiele sind das mobile learning und die social media, die in kurzer Zeit grosse Bedeutung erhalten haben.“ (Link)

Die unzähligen Fundstellen für „MOOC connectivism“ („Mass Open Online Courses“) und die Posts aller einflussreichen E-Learning Blogs belegen, dass wir im Jahr der „Open Educational Resources (OER)“ leben. Hier wird auf einige Kurs-Highlights der kommenden Wochen hingewiesen. Dave Cormier beschreibt in einer kleinen Videoreihe, was einen Mass Open Online Course ausmacht (via Jochen Robes).

Gespannt sein darf man, welche Tools die Opencourseware Angebote nutzen. Siemens und Downes verlassen vorerst den Moodle Weg und experimentieren bei ihrem 3. CCK11 Angebot.

Welche Möglichkeiten bieten die Portfoliosoftwarelösungen für die MOOC und OER Gemeinde? Wie kann ein Kurs mit Mahara implementiert werden? Welche  Features müssten vorhanden sein?

Eine kurzes Statement dazu: Yes We can!

15.01.2011
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Connectivism and Connective Knowledge: CCK11

Am Montag, 17. Januar  startet der 3. Durchgang des Connectivism and Connective Knowledge course. George Siemens and Stephen Downes habe bisher einen Moodle-Kurs als Herzstück ihres Opencourses verwendet.

Jeztzt planen die beiden ohne ein zentrales  LMS und wollen die Kommentarfunktionen des gRSShopper einsetzen.

„In CCK11, we are still providing a centering-like structure (gRSShopper), but the format will push more of the conversation to blogs and other environments“ (Link)

Welche Environments sind hier möglich? Wie könnte die Gestaltung eines MOOC mit Mahara aussehen? Der Gedanke hat etwas 🙂 Die Vertiefung wird aber erst einmal auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, die Hausarbeit hat Vorrang.

13.01.2011
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L3T – Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien

Das interdisziplinäre Lehrbuch soll auf der diesjährigen E-Learning-Messe Learntec in Karlsruhe vorgestellt und am 01. Februar online freigeschaltet werden. Sowohl Martin Ebner ([l3t] Schnupperkapitel online) als auch Sandra Schaffert (Schnupperkapitel #l3t) weisen auf das interessante Vorschaukapitel von Gabi Reinmann hin. Ihr Thema ist gerade für mein Studium sehr interessant [@Forschungstagebuch]

12.01.2011
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Open Educational Resources

In den letzten Tagen häufen sich Opencourseware Angebote. George Siemens und Stephen Downes sind erfahrene Anbieter; ihre offenen Kursangebote (Ankündigung) haben Tausende von Teilnehmer/innen. Wendy Drexler startet mit PLEK12 einen 1. Durchgang und will „Inquiry Learning “ in den Fokus nehmen. Martin Ebner und Christine Stöckler-Penz beleuchten die Arbeit mit „offenen Bildungsressourcen“ im universitären Umfeld.

Die beiden Autoren bieten in ihrem Artikel Open Educational Resources als Lifelong Learning -Strategie am Beispiel der TU Graz eine kurze Einführung über die begonnene Umsetzung des Open Educational Resources (OER) Gedanken an der TU Graz. Die schon 2001 am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entstandene Idee, fand mit Stephen Downes einen bekannten Protagonisten, aber auch Sabine Zauchner und Peter Baumgartner stellen sich 2007 schon der Herausforderung OER.

Während E-Portfolios für die Nutzer/innen als Medium zum Lifelong Learning propagiert werden, wird im Artikel beschrieben, warum OER Teil einer universitären Lifelong Learning Strategie in Graz ist. Es werden 4 wesentliche „offene“ Elemente skizziert:

  • offener Zugriff auf Ressourcen und die Möglichkeit der Qualitätssicherung
  • Öffentlichkeitsarbeit um die Universität für Studierende interessant zu machen
  • Open Innovation um neue „Kunden“ zu gewinnen
  • Open learning, um neue Lehr- und Lernformen zu erproben
  • Gerade der Ansatz neuer Lernformen ist interessant. Es entsteht der Gedanke, wie und wo OER in einem pesönlichen PLE- Setting verortert werden kann.

    Schaffert/Kalz Modell PLE



    Quelle: Schaffert/Kalz

    @Forschungstagebuch: Wie können OER Angebote in dieses PLE-Modell eingebaut werden?

    Für meine aktuelle Forschungsfrage ist es interessant, welche Ziele und warum die Nutzer/innen entsprechende OER-Angebote anbieten/nutzen sollten? Für das universitäre Umfeld ergeben sich laut Martin folgende Fragestellungen:

    „Ist eine traditionelle Bildungseinrichtung aufgefordert, sich einer solchen Initiative anzuschließen und wenn ja, mit welchem Fokus und Ziel sollte sie diese verfolgen? Wie erfolgt eine Finanzierung auf Basis welcher rechtlichen Grundlagen? Wer sind die Zielgruppen und was ist deren Interesse? Das Thema trägt eine sehr große Komplexität in sich und bedarf daher trotz des einfachen und moralisch-ethischen Grundgedankens genauerer Betrachtung.“

    auf die im Artikel Antworten aufgezeigt werden. Abschließend wird festgestellt, dass die strategische Ausrichtung am Beispiel der TU Graz durch die Orientierung an dem Modell von Schaffert durchdacht ist und mit den beschriebenen Tools eine sinnvolles Angebot darstellt. Einige der Werkzeuge werden vielleicht in späteren Postings besprochen (@Forschungstagebuch: ePresence, UStream).

    Was meint Ihr zu dieser Aussage: „2011 will be a quantum shift year for OER!„??


    Literatur:
    http://sansch.wordpress.com/2008/11/22/erscheint-demnachst-ple-beitrag-im-e-learning-handbuch/ bzw. – Schaffert, Sandra & Kalz, Marco (2009). Persönliche Lernumgebungen: Grundlagen, Möglichkeiten und Herausforderungen eines neuen Konzepts. In K. Wilbers & A. Hohenstein (Hrsg.), Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis – Strategien, Instrumente, Fallstudien. (Gruppe 5, Nr. 5.16, pp. 1-24). Köln: Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), 27. Erg.-Lfg. Januar 2009.

    03.01.2011
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    My PLE – feedreader

    Mein Google-Reader Label MIBSNeben dem regelmäßige Lesen von Tweets (Tweetdeck filtert die gewünschten Suchbegriffe) gehören Blogs und Blogkommentare auch zur Lektüre. Dabei ist der Google-Reader ein wertvolle Stütze. Im ersten Augenblick lesenswerte Blogs werden abonniert, blähen aber die Anzahl der Posts unheimlich auf. Hier bietet sich die Möglichkeit interessante Blogs mit einem Label zu gruppieren. Die Liste der wichtigsten Blogs habe ich hier öffentlich gestellt, sie wird automatisch aktualisiert. Ich lese nur diese Einträge regelmäßig und kann die übrigen einfach „Alle als gelesen markieren“.

    Heute kam für die MIBS-Liste (MostImpotrantBlogS) wieder ein neuer Eintrag hinzu. Barbara Hoskins Sakamoto hat einige interessante Posts über ihr PLN veröffentlicht, lesenswert!!

    Was mir schwer fällt, ist es von Zeit zu Zeit auch mal wieder aufzuräumen. Es überwiegt immr die Furcht etwas Wichtiges zu verpassen. Aber zum Glück gibt es ja das Netz. Herzlichen Dank an alle aktiven Mitglieder!!

    Welche Blogfavoriten habt ihr denn?

    03.01.2011
    nach Heinz Krettek
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    PLEK12 – An Open Course for Educators

    Am 7. Februar startet ein weiterer „Opencourse“ zum Thema „Personal Learning Environments for Inquiry in K-12“. Das Team um Wendy Drexler will mit dem didaktischen Design eines „Opencourse“ die Teilnehmer/innen intensiv ermutigen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Dazu gehören die Fragen, wie offene Lernumgebungen gestaltet werden können, welche Anfordernungen an eine PLE/PLN Umgebung gestellt werden sollen. Ebenso soll angesprochen werden, welche Unterstützung beim Aufbau notwendig ist. Für die Umsetzung mit Lernenden werden Hindernisse erörtert und Tipps zur Evaluation erarbeitet. Das Kurskonzept ermöglicht/erwartet/erhofft auch die Präsentation von bestpractise Beispielen.

    Die Einschreibung für diesen kostenlosen Kurs und weitere Informationen sind hier erhältlich.

    For questions and comments, please contact the instructors:
    Wendy Drexler, Ph.D. Christopher D. Sessums, Ph.D.

    Wer überlegt sich eine Teilnahme?